Krimilokal - LokalkrimiDas Dinner-Krimi-Event

AGB

O: Präambel

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Besteller von Eintrittskarten/Reservierungen/Gutscheinen (nachstehend „Besteller“ genannt) und der Kult-im-Puls, Jörg Heinrich, Auf dem Graben 16, D-50374 Erftstadt als Veranstalter (nachstehend „Veranstalter“ genannt).

I. Vertragsabschluss und Versand

1. Ein verbindlicher Vertrag kommt zwischen dem Besteller und dem Veranstalter nach erfolgter Zustimmung des Bestellers zu den vorliegenden AGB durch die Übermittlung der schriftlichen und/oder telefonischen Reservierungsanfrage des Bestellers (Angebot) und der schriftlichen Reservierungsbestätigung per Telefon, Post oder E-Mail des Veranstalters (Angebotsannahme) zustande. Für einzelne Veranstaltungen gelten teilweise unterschiedliche Preise. Der auf der Website www.Krimilokal-Lokalkrimi.de, der Reservierungsinformation respektive Rechnung angegebene Preis ist verbindlich.

2. Der Besteller ist verpflichtet, die erhaltene Reservierungsbestätigung/Rechnung nach Zugang auf Richtigkeit zu überprüfen und dem Veranstalter eventuelle Fehler unverzüglich anzuzeigen.

3. Der Versand der Eintrittskarten/Gutscheine erfolgt per einfachem Postweg spätestens innerhalb von 5 Werktagen nach Zahlungseingang des vollständigen Rechnungsbetrages. Sollten die Eintrittskarten/ Gutscheine nicht innerhalb von 10 Tagen nach vollständiger Begleichung der Rechnung beim Besteller zugegangen sein, ist dieser verpflichtet, dieses dem Veranstalter unverzüglich mitzuteilen.

4. Bei Verlust der Eintrittskarten/Gutscheine auf dem Postweg erhält der Besteller eine Ersatzkarte bzw. einen Ersatzgutschein, der die (den) Originaleintrittskarte/-gutschein ersetzt. Entsprechende Originaleintrittskarten werden beim Veranstalter registriert und verlieren ihre Gültigkeit.

II. Zahlungsweise und Preise

1. Der vom Veranstalter angegebene Preis beinhaltet die gesetzliche Mehrwertsteuer von z. Z. 19%, es sei denn, der Veranstalter weißt ausdrücklich auf eine andere Regelung hin. Gebühren, Versandkosten o. ä. entstehen dem Besteller nicht. Der Besteller ist verpflichtet, den auf der Reservierungsbestätigung/Rechnung angegebenen Preis unverzüglich, aber spätestens innerhalb von 10 (zehn) Tagen auf das in der Reservierungsbestätigung/Rechnung angegebene Konto zu überweisen, sofern nicht ausdrücklich und schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. Die Frist beginnt mit Zugang der Reservierungsbestätigung/Rechnung und endet bei Zahlungseingang auf dem Konto des Veranstalters. Bei nicht feststellbarer Gutschrift des Gesamtpreises ist der Veranstalter berechtigt, die Versendung der Karten/Gutscheine zu verweigern, bis die Zahlung nachgewiesen wird oder festgestellt wurde.

2. Nach Versendung der Reservierungsbestätigung/Rechnung werden die Plätze für den Besteller 10 (zehn) Tage reserviert. Nach Ablauf dieser Frist behält sich der Veranstalter vor, die reservierten Plätze anderweitig freizugeben, sofern diese bis dahin nicht bezahlt worden sind. Der Anspruch auf Bezahlung der reservierten Plätze bleibt davon unberührt bestehen, sofern die reservierten Plätze nicht mehr anderweitig vergeben werden können.

3. Bei kurzfristigen Vorbestellungen (fünf oder weniger Werktage vor der Veranstaltung) und soweit eine Direktabholung der Karten durch den Besteller nicht möglich ist, werden die Karten an der Abendkasse auf den Namen des Bestellers hinterlegt. Der fällige Betrag ist vor Beginn der Veranstaltung am jeweiligen Veranstaltungsort in bar oder per ec-cash an der Abendkasse zu zahlen oder ein Zahlungsnachweis (z. B. Kontoauszug) vorzulegen.

4. Nach rechtzeitigem Zahlungseingang beim Veranstalter gilt die Reservierungsbestätigung als Eintrittsberechtigung und dem Besteller werden die Karten postalisch zugesandt. Der Name des Bestellers steht im Falle ordnungsgemäßer Zahlung am Veranstaltungstag auf der Gästeliste am Veranstaltungsort.

5. Das Ticket berechtigt den Inhaber zum einmaligen Besuch der Veranstaltung und verliert mit deren Ende seine Gültigkeit.

III. Rücktritt, Umtausch und Widerruf

1. Ein Rücktritt ist ausgeschlossen. Bei dem Verkauf von Eintrittskarten/Reservierungen oder Gutscheinen für Theater- oder sonstige Freizeitveranstaltungen gelten nicht die gesetzlichen Vorschriften für Fernabsatzverträge im Sinne des § 312 BGB. (s. ebenda Abs. 3 Nr. 6). Daher besteht kein Widerrufsrecht und kein Rückgaberecht des Bestellers. Nach Zahlungseingang ist jede Bestellung von Plätzen/Eintrittskarten verbindlich und weder Krankheit, Todesfall, Wetter noch sonstige Umstände berechtigen zum Rücktritt. (Kulanzregelungen sind nach Ermessen des Veranstalters jedoch möglich.) Dies gilt nicht, wenn aufgrund von Krankheit, Todesfall, Wetter oder sonstigen Umständen die gebuchte Veranstaltung ausfällt; in diesem Fall kann der Besteller die Reservierung für die ausgefallene Veranstaltung nach seiner Wahl – vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Plätzen- auf eine andere gleichwertige Veranstaltung umschreiben lassen oder den Preis erstattet bekommen.

2. a)   Eine verbindliche Reservierung kann auf Dritte umgeschrieben werden. Ein entsprechender Wunsch zur Umschreibung ist rechtzeitig und angemessen vor der entsprechenden Veranstaltung schriftlich mitzuteilen. Diese Umschreibung entfaltet erst ihre rechtliche Wirkung, wenn sie vom Veranstalter schriftlich bestätigt wird.

b) Eine verbindliche Reservierung kann auf ein anderes Datum/einen anderen Veranstaltungsort umgeschrieben werden. Ein entsprechender Wunsch zur Umschreibung ist rechtzeitig und angemessen mindestens 10 Tage vor der entsprechenden Veranstaltung schriftlich mitzuteilen. Diese Umbuchung entfaltet erst ihre rechtliche Wirkung, wenn sie vom Veranstalter schriftlich bestätigt wird.

3. Für Gutscheine gilt die unter www.Krimilokal-Lokalkrimi.de unter dem Button „Kontakt“ angegebene „Information Gutscheine“.

4. Betriebsbedingte Änderungen von Veranstaltungsterminen bleiben vorbehalten. Der Veranstalter weist darauf hin, eine angekündigte Veranstaltung absagen zu können, sofern nicht eine ausreichende Zahl von verbindlichen Reservierungen vorliegt. Im Falle einer solchen Absage wird der Besteller unverzüglich – soweit entsprechende Kontaktdaten gespeichert sind – per E-Mail und/oder per Telefon benachrichtigt. Im Falle der Absage kann der Besteller die Reservierung für die ausgefallene Veranstaltung nach seiner Wahl – vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Plätzen – auf eine andere Veranstaltung umschreiben lassen oder den gezahlten Preis erstattet bekommen, sofern er den Veranstalter unverzüglich nach dessen Mitteilung schriftlich über seinen entsprechenden Wunsch in Kenntnis setzt. Gleiches gilt, sofern im Falle einer Terminänderung der Besteller an dem neuen Termin nicht teilnehmen kann. Da für einzelne Veranstaltungen teilweise unterschiedliche Preise gelten, ergeben sich in diesen Fällen eine Nachzahlung oder Rückforderung für den Besteller. Der Veranstalter erstellt im Fall einer Nachzahlung eine neue Rechnung und sendet diese dem Besteller zu, im Fall einer Rückforderung überweist er von sich aus den zuviel gezahlten Betrag an den Besteller zurück.

5. Für Schäden, die durch die Anreise zu ausgefallenen Veranstaltungen entstehen, übernimmt der Veranstalter keine Haftung.

6. Ist der Besteller Kaufmann im Sinne des HGB, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögens, hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder ist sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, so ist der ausschließliche Gerichtsstand für alle Auseinandersetzungen aus und im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis Brühl bei Köln. Erfüllungsort ist Erftstadt, sofern sich aus der jeweiligen Reservierung/Veranstaltung nichts anderes ergibt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss von UN-Kaufrecht.

7. Der Veranstalter ist berechtigt, die Veranstaltung aus wichtigem Grund abzusagen oder zeitlich sowie räumlich zu verlegen. Dies gilt insbesondere bei unzureichender Teilnehmerzahl oder Erkrankung der Ausführenden. Aus wichtigem Grund ist der Veranstalter auch dazu berechtigt, den Veranstaltungsort zu wechseln. Die Besteller werden hiervon umgehend per E-Mail und /oder Telefon in Kenntnis gesetzt. Bereits gezahlte Beträge werden bei Absage der Veranstaltung zurückerstattet, sofern der Besteller von der Umbuchung auf eine andere Veranstaltung/einen anderen Veranstaltungsort/ein anderes Veranstaltungsdatum nicht Gebrauch macht. Ein weiterer Schadensersatzanspruch besteht nicht. Eine Haftung für Folgeschäden aufgrund der Verschiebung und Absage der Veranstaltung ist ausgeschlossen.

IV. Haftung und Datenschutz

1. Der Veranstalter haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten besteht die Haftung auch bei einfacher Fahrlässigkeit, jedoch begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Ansprüche für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben von vorstehenden Beschränkungen unberührt.

2. Für Fremdleistungen (z. B. gastronomische Leistungen) und evtl. daraus resultierenden Schäden haftet nicht der Veranstalter, sondern der jeweilige Leistungserbringer direkt.

3. Personenbezogene Daten (Name, Adresse, Telefonnummern, E-Mail-Adresse, ggf. Geburtsdatum, Kontoverbindung) des Bestellers werden unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet. Die Daten werden im, zur Begründung und Durchführung des Vertrages und der Teilnahme an der Veranstaltung erforderlichen Umfang, vom Veranstalter erhoben, verarbeitet und genutzt.
Die Daten, die der Besteller in die entsprechenden Formulare eingibt, werden über eine verschlüsslete Verbindung (mit bis zu 256 bit) gesendet. Sie erkennen dies an der im Browserfenster angegebenen https-Verbindung.

4. Der Veranstalter behält sich vor, diese AGB jederzeit anzupassen oder zu ändern. Es gelten jeweils die AGB in der Form, wie sie vom Besteller bei der Reservierungsanfrage zugestimmt wurden.

5. Sollten einzelne Klauseln dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der anderen Klauseln nicht. An Stelle der unwirksamen Klausel tritt die wirksame Regelung, die dem Gewollten am nächsten entspricht.

V. Veranstaltung und Veranstaltungsorte

1. Es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Besetzung der Aufführenden. Besetzungsänderungen bleiben daher vorbehalten und führen nicht zu einem Anspruch auf Rückerstattung oder Minderung. Gleiches gilt für Änderungen des Programms in Form von zumutbaren Änderungen/Abweichungen der Handlung, Improvisationen oder Weiterentwicklungen innerhalb eines gebuchten Stückes im Rahmen künstlerischer Erwägungen. Es handelt sich bei unseren Veranstaltungen um Kriminalkomödien, die sich teilweise auch aus der Situation vor Ort und der Interaktion der Aufführenden bzw. der Gäste jeweils individuell entwickeln.

2. Während der Veranstaltung sitzt der Besteller gemeinsam mit anderen Gästen an Tischen oder Tafeln, während zwischen den Tischen und Stühlen die Kriminalkomödie gespielt wird. Der Veranstalter behält sich vor, die Bestuhlung bei Bedarf zu verändern oder zu erweitern.

3. Änderungen der Speisen/Menüauswahl bleiben – auch, aber nicht nur, unter saisonalen Gesichtspunkten oder Gesichtspunkten der Verfügbarkeit – vorbehalten. Sonderwünsche bei der Menüzusammenstellung werden berücksichtigt, sofern der Besteller dies im Bestellformular angegeben hat. Hierzu zählen z. B. Angaben über Unverträglichkeiten oder der Wunsch nach einer vegetarischen Variante des Menüs. Eine Haftung für die ordnungsgemäße Zusammenstellung des Menüs übernimmt der Veranstalter nicht.

4. Der Besitz einer Karte/Reservierungsbestätigung berechtigt i. d. R. eine dreiviertel Stunde vor Veranstaltungsbeginn zum Betreten des Spielortes. Der Einlass nach Beginn der Veranstaltung erfolgt in einer geeigneten Pause im Programm.

5. Das Mitbringen von festen Gegenständen wie Klappstühlen, Flaschen, Dosen, Schirmen und gefährlichen Gegenständen zu den Veranstaltungen ist nicht gestattet. Das Mitbringen von Getränken und sonstigen Nahrungsmitteln ist strengstens untersagt. Tonbandgeräte, Film-, Foto oder Videokameras oder andere Aufzeichnungsgeräte dürfen bei der Veranstaltung nicht mitgeführt oder betrieben werden. Aufnahmen jeder Form sind untersagt – jeder Missbrauch wird rechtlich geahndet. Es handelt sich bei den Veranstaltungen um urheberrechtlich geschützte Werke.

6. Die Hausordnung am jeweiligen Veranstaltungsort ist zu beachten. Bei einer Missachtung kann der Besteller – ungeachtet sonstiger Ansprüche – zum sofortigen Verlassen des Veranstaltungsortes aufgefordert werden.

[AGB, Stand Dezember 2014]